Viele Signale im Chart, die Hälfte gegen die Bewegung: Du investierst Zeit in Einstiege mit geringen Chancen von Anfang an.
Ohne Filter
Viele Signale im Chart, einige davon gegen den Trend. Handel gegen die Bewegung bringt zusätzliches Rauschen und Fehleinstiege.
Mit Filter
Schwache Signale sind ausgeblendet, der Chart ist klarer und Einstiege sind schlüssiger. Du folgst der Marktrichtung, statt dagegen zu handeln.
Der Signalfilter blendet Einstiege gegen den aktuellen Trend aus. Er erkennt die Marktrichtung und entfernt widersprechende Signale aus dem Chart. Zwei Klicks genügen: das Zahnrad neben dem Indikatornamen und Punkt 3 „Filter für Signale gegen den Trend“.
Am einfachsten beginnst du mit dem Preiskanal: Buy bleibt nur bei grünem, aufwärts gerichtetem Kanal, Sell nur bei rotem, abwärts gerichtetem. EMA 200 arbeitet strenger und zeigt Signale nur auf der passenden Seite des Durchschnitts. Zwei weitere Optionen sind Kapitalfluss und Trendband. Der Filter funktioniert auf TradingView-Märkten und Zeitrahmen von 1 Minute bis zu einem Monat. Prüfe die Parameter für dein Instrument. Das Ergebnis ist sofort sichtbar: weniger Signale und keine mehr gegen den Trend.
Aktualisiert: · Midas-Team
Filter aktivieren
Einstellungen öffnen
Das Zahnrad ⚙️ neben dem Indikatornamen.
Unter Punkt 3 einen Filter wählen
Beginne mit dem Preiskanal, der anschaulichsten Variante.
Einstellung „Filter für Signale gegen den Trend“ mit der Auswahlliste
Welcher Filter passt?
Die Aufgabe des Filters ist einfach: die aktuelle Marktrichtung bestimmen und Gegensignale ausblenden. Es gibt vier Varianten. Öffne die gewünschte Registerkarte.
Ein verständlicher Einstieg für die meisten: Buy wird nur bei grünem, aufwärts gerichtetem Kanal angezeigt, Sell nur bei rotem, abwärts gerichtetem.
Hier erkennst du am schnellsten den Unterschied zwischen ungeordneten Signalen ohne Filter und klarem Handel in Trendrichtung. Deshalb empfehlen wir diese Variante zum Einstieg.
Die strengere Variante: Buy nur, wenn der Kurs über dem gewählten gleitenden Durchschnitt liegt, Sell nur darunter.
- EMA 20 und EMA 50: schnelle Filter, mehr Signale bleiben stehen;
- EMA 100 und EMA 200: strenge Filter für konservative Szenarien.
Buy erscheint nur bei steigendem Kapitalfluss, Sell nur bei fallendem. Praktisch, wenn du bereits den unteren Indikator nutzt und verhindern möchtest, dass der obere ihm widerspricht.
Die optisch einfachste Variante: Buy nur bei grünem Trendband, Sell nur bei rotem. Das Band ist im unteren Indikator sichtbar, sodass du den Filter ohne Öffnen der Einstellungen prüfen kannst.
Was sich mit aktiviertem Filter ändert
Der Unterschied zeigt sich fast sofort in vier Punkten:
- ✅ Weniger Signale: Ein Teil des Rauschens verschwindet.
- ✅ Einige Einstiege gegen die Bewegung entfallen.
- ✅ Der Chart wird übersichtlicher und Entscheidungen fallen leichter.
- ✅ Die Arbeit mit dem Indikator wird angenehmer, besonders in der Eingewöhnungsphase.
Häufige Fragen
Welcher Filter eignet sich zum Einstieg?
Preiskanal oder EMA 200. Das sind die verständlichsten Varianten. Mit ihnen siehst du am besten den Unterschied zwischen ungeordneten Signalen ohne Filter und klarem Handel in Trendrichtung.
Was unterscheidet den Preiskanal von EMA 200?
Der Kanal filtert weniger streng und lässt mehr Signale im Chart. EMA 200 entfernt mehr Einstiege gegen die Hauptbewegung und eignet sich für alle, die nur konservative Szenarien suchen.
Sollte ich mehrere Filter gleichzeitig aktivieren?
Nein. Aktivierst du alles gleichzeitig, erkennst du den Einfluss einzelner Filter nicht und die Einstellung wirkt kompliziert. Wähle eine Variante, prüfe sie in Ruhe und erweitere erst danach.
Wie erkenne ich, ob der Filter zu mir passt?
Nicht raten, sondern prüfen: Gehe im Chart deines Instruments und Zeitrahmens zurück, aktiviere den Filter und vergleiche die Signale. Wird es klarer und verständlicher, passt der Filter.
Achte nicht nur auf die Anzahl, sondern auch auf die Qualität: Gibt es weniger offensichtlich schwache Einstiege und passen sie besser zur Gesamtbewegung?
Welche Fehler machen Anfänger am häufigsten?
Sie wählen einen komplexen Filter, ohne seine Logik zu verstehen, prüfen Einstellungen nicht an historischen Daten oder halten jedes Signal für einen Einstiegsbefehl. Der Filter verbessert die Auswahl, ersetzt aber nicht das Lesen des Charts.
Wozu ein Filter, wenn es bereits Signale gibt?
Ohne Filter laufen einige Signale gegen die Hauptbewegung und erzeugen unnötiges Rauschen. Der Filter macht Midas gezielt steuerbar: Er entfernt Überflüssiges, erleichtert das Lesen des Charts und macht den Handel systematischer.
Für viele ist das daher keine Nebeneinstellung, sondern eine der nützlichsten Funktionen des Abonnements.
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